Schuppen und Spliss

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Kaum einer ist in Deutschland laut Umfragen mit seinen Haaren zufrieden. Das Aussehen, die Farbe und die Frisur - all das kann man von einem Friseur verändern lassen oder diese Veränderungen eben selbst an sich durchführen. Problematischer wird es da, wenn man von Haarschuppen oder etwa Spliss geplagt wird. Neben dem negativen Touch, den einem die kleinen weißen Schuppen in puncto Schönheit verpassen, wird man auch ständig dazu verleitet, die juckende Kopfhaut zu kratzen. Doch dadurch wird alles noch viel schlimmer.

Die Ursachen für die unliebsamen Schuppen liegen oftmals in einer falschen Pflege der Haare. Wer seine Haare zu häufig wäscht oder zu aggressive Shampoos verwendet, bewirkt damit eine erhöhte Talgproduktion der Haare. Die Folge davon sind Hefepilze, die sich nun in dem fettigen Haar einnisten. Dadurch entsteht das Jucken der Kopfhaut. Als Gegenmaßnahme sollte man einen Shampoowechsel in Betracht ziehen. Hierbei sollte man besonders darauf achten, dass sich im Shampoo waschaktive Tenside befinden. Auch wenn man die nassen Haare föhnt, kann dadurch die Talgproduktion vermehrt in Gang gesetzt werden.

Experten empfehlen hierbei, die Haare nicht mehr als zwei Mal die Woche zu waschen. Dabei sollte man ein mildes, proliferationshemmendes und rückfettendes Shampoo verwenden. Die Kennzeichen für solche Shampoos sind Pyrithion-Zink und Selendisulfid als Inhaltsstoffe. Wenn das Shampoo wirkt, ist es zunächst so, dass sich die Schuppenbildng noch verstärkt, bevor sie allmählich abklingt.

Bei Frauen, die langes Haar haben, besteht vermehrt die Gefahr einer Splissbildung. Um dem Spliss entgegen zu wirken, muss man darauf achten, dass man die Haare nach dem Waschen mit dem Handtuch nicht trocken rubbelt, sondern nur vereinzelt abdrückt. Das Benutzen eines Föhns sollte man weitgehendst vermeiden, ebenso wie Färben oder Dauerwellen. Als weiteres Mittel gegen Spliss sollte man die Haarspitzen alle vier bis sechs Wochen um ungefähr ein bis zwei Zentimeter abschneiden.

Ebenso wirksam sind spezielle Haarkuren, welche man meistens in das trockene Haar gibt. Die Anwendung ist dabei immer unterschiedlich – mal muss das Haar nass, mal muss es trocken sein, ein andermal muss die Kur nach der Einwirkungszeit herausewaschen werden, bei anderen Haarkuren bleibt diese drinnen.

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